BSF 2 erkämpft Remis bei der SVG Leverkusen

Am zweiten Spieltag der Saison in der Verbandsliga-Nord spielte unsere Zweite bei der SVG Leverkusen (ehem. Königsspringer Leverkusen) in Leverkusen-Manfort.

Nach der heftigen Niederlage am ersten Spieltag gegen Satranc 1 war Wiedergutmachung angesagt. Doch die Vorzeichen waren mehr als ungünstig. Neben den im Vorfeld bekannten Absagen traf es zu allem Unglück auch noch Frank, der leider krankheitsbedingt ausfiel, und dem wir an dieser Stelle unsere besten Genesungswünsche senden.

Da Frank auch unser Wettkampfleiter bei Auswärtsspielen ist, beschloss ich kurzerhand, das Problem pragmatisch zu lösen und bat Jürgen Fuhs, der nicht nur dem gegnerischen Team angehört, sondern auch Mittelrheinspielleiter ist, diese Aufgabe zu übernehmen. Er sagte sofort zu und leitete den Wettkampf gewohnt souverän.

Beiden Mannschaften war klar, dass sie nach ihren Niederlagen in Runde 1 bei erneutem Verlust in schweres Abstiegswasser geraten würden. Umso mehr hervorzuheben war dagegen die freundliche Turnieratmosphäre dieses Wettkampfes.

Nach ca. zwei Stunden Spielzeit setzten gerade unsere Ersatzspieler ihre Ausrufezeiczeichen:

Andreas Wickler an Brett 7 gewann mit seiner geliebten 1.b4-Eröffnung eine schöne Partie. In spannungsvoller Stellung hatte er weiter gerechnet als sein Gegner, der nach einem Turmverlust die Waffen strecken musste. Kurz darauf kam es bei Detlef und Yamen an den Brettern 6 und 8 zum Remisschluss, wobei m.E. beide (mit Schwarz) die sympathischere Position besaßen. Eine bemerkenswerte Zwischenbilanz!

Christian griff am ersten Brett zum Tromposki-Angriff, wahrlich keine Überraschung, und es entwickelte sich ein zäher Stellungskampf. Paolo, beflügelt durch seinen Sieg vom ersten Spieltag, kämpfte ehrgeizig gegen den erfahrenen Jürgen Fuhs, eine echt schwere Aufgabe, aber das beeindruckte ihn überhaupt nicht, und so hielt er lange gut mit.

Roman als Weißer hatte bereits früh unter einem Bauernverlust (oder war es ein Opfer?) zu leiden, und so bestand seine Aufgabe darin, so lange wie möglich die Stellung zu halten.

Stefan griff wie immer forsch zum Sizilianer gegen 1.e4, wurde dann vom Morra-Gambit überrascht und musste nun improvisieren, was ihm auch gut gelang und ihm und uns einen halben Punkt einbrachte.

Dem Berichterstatter, ich sage es frei vorweg, gelang an diesem Sonntag nichts, selten habe ich eine so diffuse Spielweise gegen einen, wenn auch verkappten, Königsinder hingelegt. Nach der Zeitkontrolle gab ich nach einigen nutzlosen Zügen auf, Spielstand 2:2 (alte Lesart).

Das Geschehen am ersten Brett entwickelte sich zu Christians (und unser) Gunsten, dem in Anakonda-Manier ein Sieg gegen seinen zähen Gegner gelang. Leider musste sich der tapfere Paolo dann doch der Erfahrung und Routine von Jürgen Fuhs beugen, und so stand es 3,5:3,5 und nur Roman kämpfte noch verbissen mit einem Minusbauern weiter.

Die Konstellation auf seinem Brett war für ihn denkbar ungünstig: Springer gegen Läufer mit Minusbauer und Bauernverteilung auf beiden Brettseiten, gewinnbringender Vorteil für den Gegner! Doch dann kam dieser auf die Idee seinen Läufer gegen Romans letzten Bauern zu Opfern und mit zwei voneinander entfernten Freibauern zu gewinnen. Aber irgendwo muss er falsch abgebogen sein! Roman erreichte remis, indem er einen der Bauern vernichten und den anderen mit dem Springer kontrollieren konnte. Eine 100prozentige theoretische Remisstellung, Endstand 4:4!

 

Oswald Gutt, Mannschaftsführer BSF 2

Bergisch Gladbach, 12. Oktober 2026

 

 

 

 

NRW-Liga, 2. Runde, BSF 1- Lasker 2 Ergebnis 1:7 , Die Trauben hängen hoch

Im 2. Saisonspiel in der NRW-Klasse 4 traten die Bergischen Schachfreunde heute in Heimspiel gegen Lasker 2 an.

Wie schon im ersten Spiel war der Gegner aufgrund des höheren DWZ-Durchschnitts favorisiert. Wieder mussten wir eine hohe Niederlage einstecken und verloren mit 1:7.

Trotz teilweise guter und aussichtsreicher Stellungen reichte es nur zu zwei Remis von Stefan Bosbach an Brett 1 und Jochen Eilers an Brett 8.

Horst Rosenauer überzog die Stellung an Brett 7 aus mannschaftstaktischen Runden und hätte mit einem Dauerschach ein Remis erzielen können. Auch Manfred Harringer an Brett 2 hatte lange einen Mehrbauern und musste sich erst im Springerendspiel geschlagen geben. Philipp Nichte an Brett 4 hatte einen erfolgversprechenden Angriff, fand aber nicht die richtige Fortsetzung.

Uli Schüler, Uwe Kersten, Hans Josef Weiser gerieten nach den Eröffnungen in passive Stellungen und mussten sich nach zäher Verteidigung geschlagen geben.

Jetzt liegen wir nach 2 Spielen auf dem letzten Tabellenplatz. Die Gegner, die mit uns gegen den Abstieg kämpfen, kommen aber noch.

Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Jochen Eilers

KKS 9 gegen BSF 4

Die BSF 4 spielte heute auswärts gegen KKS 9.

Es hat alles gut geklappt mit der KVB sowie hin und zurück trotz der Groß- Veranstaltung im Zentrum von Köln.

Der Mannschaftskampf war zu Anfang ausgeglichen.

Verloren hat Dieter Pfennig. Thomas Kremer hat gewonnen und ausgeglichen.

Remis spielten Volker Bosbach und Christian Schüers.

Nils spielte eine gute Partie mit Vorteil im Mittelspiel. Er hatte zum Schluss drei Bauern mehr. Es waren jeweils noch Dame und Türme auf dem Brett. Sein Königsangriff reichte nicht aus. Somit konnte sein Gegner durch dreimaliges Dauerschach den Verlust abwenden zum remis.

Es Stand jetzt 10 – 10.Der Matchwinner war im letzten Spiel Michael Hoferichter.

Endstand 11 – 13 für BSF4.

Bericht Christian Schüers

 

 

NRW Liga: SV Wattenscheid 1 – BSF 1

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Unser lieber Stefan steuerte wieder souverän den „Mannschaftsbus“ mit sechs Mannschaftskameraden nach Wattenscheid.

Der SV Wattenscheid spielte bis 2014 in der 1. Bundesliga, zog sich dann aber zurück. Geblieben ist eine Mannschaft mit drei FM´s an den ersten drei Brettern und einem um 110 Elo-Punkte besseren Durchschnitt als den unserer Mannschaft.

Wir hatten ein „Kaderproblem“, d.h., seit einem Jahr dürfen bei Mannschaftskämpfen nur die mit der Mannschaft gemeldeten Spieler (= der „Kader“) eingesetzt werden. Konkret sind bei uns 16 Spieler gemeldet, aber nur sieben Spieler waren spielbereit.

Also Start mit einer kampflosen Niederlage. Heinrich vereinbarte recht schnell mit seinem Gegner ein Remis. Horst vergab leider in überlegener Stellung den Sieg.            Die restlichen fünf mussten trotz tapferer Gegenwehr die Überlegenheit ihrer Gegner anerkennen.

7,5 : 0,5 für Wattenscheid – die Trauben hängen dieses Jahr sehr hoch!

Nächstes Spiel, diesmal mit Mannschaftsführer Hans-Josef Weiser:

BSF I – Kölner SK Dr. Lasker II am 11. Oktober.

Harm-Wulf Thelen
Mannschaftsführer 1. Mannschaft

 

Wettkampf gegn Fritzdorf 1 in der U16-Jugendliga

Der erste Wettkampf gegen Fritzdorf 1 in der U16-Jugendliga war erfolgreich: 12:4, alle haben gewonnen!
Brett 1: Paolo Becciu mit Schwarz
Brett 2: Magnus Pieper mit Weiß
Brett 3: Julian Chen mit Weiß
Brett 4: Jan Wolf mit Schwarz
Es geht weiter am 21.11. auswärts gegen SG Porz 2
Hier ist ein Link zur Liga (auch über bsf1923.de/Mannschaften/U16-1)
Viele Grüße,
Manfred Harringer

BSF 4 gegen SK Köln Worringen 2 in der 1. Kreisklasse Ost, ein Bericht von Christian Schüers

 

von Christian Schüers

Der Mannschaftskampf sah am Anfang nicht gut aus für uns.

Thomas Kremer spielte früh ein remis. Nach einiger längeren Zeit verloren Moritz Kremer und Christian Schüers die Partien.

Somit lagen wir Punkte mäßig zurück. Es liefen noch drei Partien. Wir hatten Glück dass zwei Spiele von uns noch gedreht wurden zum Gewinn.

Gewonnen haben Volker Bosbach und Nils Trenkwalder.

Nach circa dreieinhalb Stunden war ein Gleichstand von 10 – 10  Punkten erreicht.

 

Die letzte Partie konnte Michael Hoferichter remis spielen

Der Mannschaftskampf endete dann 12 – 12 unentschieden nach viereinhalb Stunden

 

Stadtmeisterschaft im Schach 2026 ist gestartet

Am 04.09 ist die Stadtmeisterschaft 2026 im Schach in Bergisch Gladbach gestartet. Der neue Turnierleiter Philipp Nichte begrüßte im Vereinsheim der BSF 21 Teilnehmer, die den Titel 2026 gewinnen wollen.

Turnierfavoriten sind Sascha Mohaupt (DWZ 2167) und Titelverteidiger Wolfang Wieferig (DWZ 2152), der letztes Jahr überzeugend gewann.

Die erste Runde brachte bereits mit dem Sieg von Radovinski, Jewgeni gegen den Favoriten Thomas Schüller die erste Überraschung.

Am 11.09 startet um 19.30 Uhr die 2. Runde

Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Jochen Eilers

Manfred-Bosbach-Turnier 2026, 46. offene Stadtmeisterschaft Bergisch Gladbach

Am Freitag, 04.09.26 um 19.30 Uhr startet die 46. offene Stadtmeisterschaft Bergisch Gladbach

Anmeldungen sind möglich

– bei Turnierleiter Philipp Nichte per Mail an turnierleiter@bsf1923.de oder

– vor Ort bis 30 Minuten vor Spielbeginn.

Es werden ca. 25 Teilnehmer erwartet. Die Ausschreibung findet Ihr unter dem nachfolgenden Link:

Ausschreibung-Manfred-Bosbach-Turnier-2026.pdf

Jochen Eilers

Referent für Öffentlichkeitsarbeit

 

 

Stefan Bosbach wird 60 Jahre alt

Die Bergischen Schachfreunde gratulieren ihrem langjährigen Mitglied Stefan Bosbach ganz herzlich zu seinem 60. Geburtstag.

Nachfolgend ein Bericht von Oswald Gutt

Am 22.06.1979 betritt ein knapp 13jähriger Junge die Bergisch Gladbacher Schachbühne: Stefan Bosbach aus Kürten-Dürscheid wird Mitglied bei den Bergischen Schachfreunden Bergisch Gladbach (BSF)!

Er folgte seinem Vater, Manfred Bosbach, der zu dieser Zeit bereits Vorsitzender des Vereins war und zu den angesehensten Persönlichkeiten in der Bergischen und Kölner Schachszene gehörte. Wenn es eine populäre Schacheröffnung bei den BSF-lern gab, dann war es die Französische Verteidigung mit den Anfangszügen 1.e4 e6, die von Vater und Sohn gleichermaßen gerne und erfolgreich gespielt wurde.

Der talentierte Junge machte rasch Fortschritte, und als der Schreiber dieser Zeilen 1982 dem Verein in Eikamp beitrat, erlebte er beim Aufeinandertreffen mit den Gladbachern bereits einen schachtechnisch und -taktisch sehr versierten Jugendlichen, der sowohl in Jugendmeisterschaften als auch in Mannschaftskämpfen im Schachbezirk Köln (heute Kölner Schachverband) Erfolg an Erfolg reihen konnte.

 

 

Nach seinem Schulabschluss entschied er sich zuerst für die Physik, wechselte dann aber in die Fußstapfen seines Vaters und machte eine Lehrerausbildung. In den 90er Jahren führte ihn sein Beruf dann nach Sömmerda in Thüringen. Doch obwohl dort nun sein Lebensmittelpunkt war, blieb er dem Verein treu und reiste an sonntäglichen Mannschaftskämpfen ca. 300 km an, um den Verein viele Jahre erfolgreich zu unterstützen! Nicht zuletzt durch seinen Einsatz, lange Zeit am ersten Brett, konnte unsere 1. Mannschaft bis in die NRW-Klasse aufsteigen, wo sie sich auch heute noch befindet. Bemerkenswert ist aber auch, dass er mit dem familieneigenen „BSF-Bus“ bei Auswärtsspielen als Chauffeur fungiert, welcher Verein kann einen solchen Einsatz eines Spielers über das Schachspiel hinaus schon vorweisen!

Als Spieler verfügt Stefan über ein großes Gespür für die „richtigen“ Züge, eröffnungstheoretische Girlanden sind nicht unbedingt seine Lieblingsbeschäftigung. Doch gerade das macht ihn für seine Gegner in deren Vorbereitung schwierig, da sie kaum erahnen können, was sie erwartet.

 

Sehr hervorzuheben ist aber auch sein Kampfgeist und seine Nervenstärke: In heiklen Situationen, zusätzlich bedingt durch Zeitnot, ist er es, der seinen Gegner schließlich doch niederringt.

Lieber Stefan, am 3. August 2026 vollendest Du Dein 60. Lebensjahr, seit 47 Jahren gehörst Du den „Bergischen“ an, und wir, Deine Vereinskameraden, hoffen und wünschen, dass das noch lange so bleibt!

Alles Gute, vor allem Gesundheit, und weiterhin viel Freude und Erfolg beim „Königlichen Spiel“ wünschen Dir Deine Bergischen Schachfreunde!

Bergisch Gladbach,

3.August 2026

Jugend trifft Tradition – Schnellschach am 18./19.07.2026 Ein Bericht von Frank Lobbes

Seit 1991 richten wir das Helmut-Stuhlmüller-Turnier aus. Zu einen erinnern wir damit an den Vorsitzenden des Schachvereins Bensberg. Die Bensberger sind mit uns Bergischen Schachfreunden vor mehr als 35 Jahren fusioniert und viele Mitglieder haben viel Engagement in die BSF eingebracht. Zum anderen ist es vor allem für Jugendliche eine sehr gute Möglichkeit, das Turnier- und Vereinsleben ein wenig kennen zu lernen. Daher waren wir besonders stolz, dass in diesem Jahr einige junge Spieler den Weg zu unserem Spiellokal bei der AWO Bergisch Gladbach gefunden hatten. Tradition ist in den letzten Jahren auch das angenehmer Wetter nach der Hitzewelle der Vortage.

Dazu noch das hervorragend vorbereitete und ausgestattete Catering sorgten für einen ausgezeichneten Rahmen der Veranstaltung. Zwei erst kürzlich gewählte Ehrenamtler leiteten das Turnier gemeinsam: Turnierleiter Philipp Nichte musste als Schiedsrichter nur selten zur Ruhe auffordern und bediente die EDV, Vorsitzender

Christian Eberl moderierte zwischen den Runden und sorgte für einen reibungslosen Ablauf zwischen den Runden.

Sportlich wurde die Setzliste angeführt von zwei Spielern der SF Ford Köln, FM Ingo Cordts und Stefan Bien. Doch die dahinter gesetzten Bergischen Schachfreunde hatte sich viel vorgenommen.

Der erste Tag mit fünf Runden brachte auch vergleichsweise wenig Überraschungen, wobei das Ergebnis von zwei Punkten aus fünf Partien des an drei gesetzten Berichterstatters etwas unerwartet war. Favorit Ingo Cordts gab nur ein Remis gegen seinen Vereinskameraden Stefan Bien ab und führte das Feld von Runde eins an, dicht gefolgt von Jürgen Hertling, der nur gegen Ingo verlor und die anderen vier Partien gewann. Mit 3,5 Punkten folgten Stefan Bien, Oswald Gutt, Michael Urban und Stefan Sommer, letzterer ebenfalls von SF Ford.

Der zweite Tag stand in puncto Organisation und Wetter dem ersten Tag in nichts nach. An den Brettern ging es an der Spitze weiter wie am Vortag: Ingo Cordts dominierte die Konkurrenz und Stefan Bien holte sich im direkten Duell mit Jürgen Hertling den zweiten Platz. Beide gewannen alle vier Partien des zweiten Tages.

Hinter den beiden lieferten sich Jürgen Hertling, Michael Urban und Oswald Gutt ein hartes Rennen um den dritten Platz. Jürgen Hertling hatte mit Stefan Bien, Michael Urban, Oswald Gutt und Christian Schüers (der wieder sehr gute Partien spielte) das vermeidlich schwerste Restprogramm und fiel mit 1,5 Punkten am zweiten Tag auf den immer noch guten fünften Platz zurück. Michael Urban holte am zweiten Tag 2,5 Punkte, wobei das Remis in der Schlussrunde gegen Christian Eberl den geteilten dritten Platz kostete. Rang vier bei 24 Teilnehmern ist natürlich aller Ehren wert. Oswald blieb ungeschlagen in der zweiten Turnierhälfte, holte sich drei Punkte und am Ende den dritten Platz, worauf er unglaublich stolz war.

Gratulation an die Gewinner!

Den Jugendpreis holte sich mit insgesamt fünf Punkten Miklos Gulyassy vom Brühler SK, der eine weit bessere Spielstärke zeigte als die DWZ von 995 vermuten lies. Den Damenpreis feierte Gudrun Jakob wie einen Turniersieg, auch von ihr eine sehr schöne Leistung.

Mindestens so hoch wie die Erfolge auf den 64 Feldern ist die familiäre, freundschaftliche Atmosphäre zu loben, die uns schon jetzt die Vorfreude auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr beschert. Die Bergischen Schachfreunde bedanken sich bei allen Teilnehmern, besonders bei unseren Gästen von SF Ford, dem Brühler SK und vom KKS aus Köln, sowie allen, die ehrenamtlich für das Gelingen an beiden Tagen gesorgt haben.